Leistungsangaben wirken verwirrend: Watt, BTU/h, ΔT50, ΔT30, mittlere Übertemperatur, Norm EN 442. Entscheidend ist, alle Werte auf eine vergleichbare Basis zu bringen. Erst dann erkennen Sie, ob ein schlanker Heizkörper pro Quadratzentimeter Stellfläche wirklich mehr liefert als ein voluminöser Klassiker.
Nicht nur Breite und Höhe zählen. Tiefe, seitlicher Wandabstand, Sockelleisten, Ventilposition und Freiraum für Luftströmung verändern die effektiv belegte Fläche stark. Messen Sie realistisch im Grundriss, berücksichtigen Möblierung sowie Laufwege, und prüfen Sie, ob eine vertikale Lösung Platzreserven überraschend freilegt.
Viele Kataloge nennen Zubehör wie Dekorgitter, Verkleidungen oder integrierte Handtuchhalter nicht separat, obwohl diese die Konvektion verändern. Verlangen Sie Nennwerte bei identischer Temperaturspreizung und ohne Abdeckungen. So entsteht ein fairer Vergleich, der effiziente, kompakte Varianten zuverlässig sichtbar macht.
Ein 28-Quadratmeter-Zimmer im Altbau blieb trotz kräftigem Gussheizkörper zugig. Der Wechsel auf zwei schmale, hohe Stahlpaneele neben dem Fenster verringerte Konvektionsturbulenzen am Vorhang, nutzte die Wandhöhe, und brachte pro Stellfläche mehr nutzbare Leistung ohne das Sofa umzustellen.
Ein 28-Quadratmeter-Zimmer im Altbau blieb trotz kräftigem Gussheizkörper zugig. Der Wechsel auf zwei schmale, hohe Stahlpaneele neben dem Fenster verringerte Konvektionsturbulenzen am Vorhang, nutzte die Wandhöhe, und brachte pro Stellfläche mehr nutzbare Leistung ohne das Sofa umzustellen.
Ein 28-Quadratmeter-Zimmer im Altbau blieb trotz kräftigem Gussheizkörper zugig. Der Wechsel auf zwei schmale, hohe Stahlpaneele neben dem Fenster verringerte Konvektionsturbulenzen am Vorhang, nutzte die Wandhöhe, und brachte pro Stellfläche mehr nutzbare Leistung ohne das Sofa umzustellen.